Graffiti schreibt Geschichte

Am 2. November wird die Ausstellung „EINE STADT WIRD BUNT.“ im Museum für Hamburgische Geschichte eröffnet. Sie widmet sich der Geschichte des Graffiti in der Hansestadt in den Jahren 1980 bis 1999 – und erzählt zugleich vom Wandel einer grauen, von Nachkriegsarchitektur und Brachflächen geprägten Stadt hin zu einer farbenfrohen Metropole, die in Europa neben Paris, Amsterdam oder München zu den Epizentren der Graffiti- und Hip-Hop-Szene zählt.

Die Ausstellung läuft vom 2. November 2022 bis zum 31. Juli 2023 und wird von einem umfangreichen Begleitprogramm flankiert.

„EINE STADT WIRD BUNT“ basiert auf dem gleichnamigen Bild- und Textband, der 2021 bei Double-H Publishing erschienen ist. Behnken, Becker + Partner hat auf Grundlage des Buches die Wandtexte zur Ausstellung beigesteuert, Mathias Becker war zudem als Autor am Buchprojekt beteiligt.